Handlungsanleitung Willensbekundung zur Entnazifizierung ihrer Person – Umsetzung Potsdamer Abkommen und der Krim-Deklaration vom 2. August 1945

BEFREIUNGSARTIKEL GG 139 Entnazifizierung jetzt sofort! Das Potsdamer Abkommen muss erfüllt werden!

 

Schritt 1 bis 3 als ihr direkter Beitrag für eine lebenswerte Zukunft in der Heimat und im Frieden

WICHTIG: Bitte AUSDRUCKEN, sorgfältig durchlesen und genau befolgen, um unnötige Fehler, Unklarheiten und Energieverluste von vornherein zu vermeiden!

 

OFFIZIELL RECHTLICHER VORGANG:

  1. 1. Ihre persönlich öffentlich rechtsverbindliche Beurkundung (Willenserklärung) zur Entnazifizierung ihrer Person gemäß Befreiungsgesetz Artikel 139 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und den dahinter stehenden alliierten Rechtsgrundlagen zur Entnazifizierung:
    Vollzitat: „Grundgesetz XI. Übergangs- und Schlußbestimmungen (Art. 116 - 146)  Art. 139 Die zur "Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus" erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.“

  2. Mit diesem juristischen Willensakt heben die berechtigten Stammesdeutschen das alliierte Militär-Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland für sich offiziell auf und stellen wie gesetzlich gefordert die Einheit und Freiheit Deutschlands wieder herzustellen - Artikel 146 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
    Vollzitat: „Grundgesetz XI. Übergangs- und Schlußbestimmungen (Art. 116 - 146)  Art. 146 Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

    Hinweis: Die letzte historische Reichsverfassung (WRV) vom 11.August 1919 wird nach der Befreiung von den deutschen Stämmen über eine Nationalversammlung/ Verfassungsgebende Versammlung mittels Volksabstimmung (Referendum) vollständig entsprechend den Lehren der Vergangenheit und den heutigen Volksbedürfnissen reformiert!

  3. Das ist die Vorrausetzung zur Beendigung der Heimat- und Staatenlosigkeit - Vogelfreiheit = Rechtlosigkeit – völlige Entmachtung – Entmündigung = Sklaven– Disarmed Enemy Forces-Status.

  4. Das ist weiter die Vorrausetzung zur Wiederherstellung ihrer Rechte, der Handlungsfähigkeit des deutschen Heimatstaates, zum ehrenhalber Abschluß der Friedensverträge zur Beendigung des bis heute unter Kriegslisten fortgeführten zweiten Welt-Krieges!

 

1. URKUNDE 139

Ihre BEURKUNDUNG zur Umsetzung des Potsdamer Abkommens gemäß Artikel 139 GG für die BRD und den nachfolgenden alliierten Rechtsvorschriften. Über Entnazifizierung:

1. Vorlage Urkunde 139 herunterladen, ausdrucken, die persönlichen Daten eintragen und unterschreiben.

Diese ausgefüllte Urkunde 146 zum eigenen Nachweis – Absicherung mehrfach kopieren.

Zur Urkunde 139 eine Kopie Ihres Ausweises u./o.  Reisepaß, ggfs. Führerschein, Rentenausweis (Alternativ: Geburtsurkunde mit Meldebescheinigung) zur Autorisierung ihrer Person beifügen.

 

2. Rehabilitationsantrag auf Heimatangehörigkeit zu ihrer Person

Den Rehabilitationsantrag auf Heimatangehörigkeit herunterladen, ausdrucken, ausfüllen und im Original mit absenden.

Diesen ausgefüllten Rehabilitationsantrag zum eigenen Nachweis – Absicherung mehrfach kopieren.

 

3.  Alle zwei DOKUMENTE

I. Die Urkunde 139 im Original
II. Den ausgefüllten Rehabilitationsantrag auf Heimatangehörigkeit im Original

zwecks Weiterleitung an die zuständige russische Hauptmilitärstaatsanwaltschaft per Deutsche Post - *Einschreiben mit Rückschein* oder besser einen deutsch-russischen Kurierdienst ihrer Wahl

an die Botschaft der Russischen Föderation:
direkt zu Händen seiner Exzellenz Botschafter Sergei Jurjewitsch Netschajew
Unter den Linden 63-65
D - 10117 Berlin
Germany
+ per Telefax: +49 (0) 30 / 229 93 97 (Empfehlung) versenden!

und an den Haupt Militär Staatsanwalt Moskau (für die Entnazifizierung zuständige alliierte HOHE HAND)

Einen zweiten Rehabilitationsantrag im Original + eine zweite Urkunde 139 im Original, zusätzlich per Deutsche Post  *Einschreiben mit Rückschein International* an den:

Generalstaatsanwalt der russischen Föderation
Haupt Militär Staatsanwalt
per. Cholsunowa 14
119160 Moskau
- Russische Föderation -

Zamestitel'u General'nogo prokurora
Rossijskoj Federacii
Glavnomu voennomu prokuroru
119160, g. Moskva, per. Hol'zunova, d.14
- Russland / Moskau -

Заместителю Генерального прокурора
Российской Федерации
Главному военному прокурору
119160, г. Москва, пер. Хользунова, д.14
- Россия / Москва -

WICHTIG: Anschriften genau wie angegeben! in Deutsch & Russisch auf dem Briefumschlag angeben!

 

3.2 zusätzlich eine Sicherungskopie Ihrer Urkunde 139 und vom Rehabilitationsantrag

zwecks absolut notwendiger Absicherung und ggf. direkter Übergabe an die für Entnazifizierung zuständige russische Hauptmilitärstaatsanwaltschaft in Moskau per Einschreiben mit Rückschein mit adressiert- frankierten Rückumschlag und Briefmarken-Zuwendung an folgende Vereinsanschrift:

staatenlos.info e. V.
- Der Vorstand -
Postfach 1117
D - 19240 Wittenburg

Sie erhalten bei Posteingang von uns eine korrekte Eingangsbestätigung.

 

pdfHandlungsanleitung-Heimat-Rehabilitation GG139.pdf

 

Register: Beweise - Rechtsgrundlagen

* Punkt 1 - siehe Niemandsland Deutschland - Auszug aus Wikipedia - Vollzitat: „Ein Protektorat (von lateinisch protegere ‚schützen‘; zuweilen auch Schutzstaat bzw. Schutzgebiet) ist ein teilsouveränes Gemeinwesen und abhängiges staatliches Territorium, dessen auswärtige Vertretung und Landesverteidigung einem anderen Staat durch einen völkerrechtlichen Vertrag unterstellt sind.“ Siehe dazu auch die NATO-Verträge und sog. „Geheime Zusatzabkommen.“

- Verhaftung der letzten amtierenden Reichsregierung Dönitz am 23. Mai 1945
- US-Dokumentation „Here is Germany“ von 1945
- HLKO Artikel 24 „Kriegslisten und die Anwendung der notwendigen Mittel, um sich Nachrichten über den Gegner und das Gelände zu verschaffen, sind erlaubt“
- Protokolle aus dem Bundeskanzleramt 354 BII vom 17.07.1990
- Grundsatzrede von Prof. Dr. Carlo Schmidt vor dem parlamentarischen Rat zur Gründung der Bundesrepublik Deutschland vom 8.09.1948
- SHAEF-Gesetze, Verordnungen, Anweisungen und Anordnungen der Militärregierung in Deutschland - Gesetz Nr. 1 Art. III Abschnitt 4, Gesetz Nr. 52 Art. VII Abschnitt e), Gesetz Nr. 53 Art. VII Abschnitt g), Gesetz Nr. 161/2
- Grundsatzurteil Bundesverfassungsgericht vom 31.07.1973 - 2BvF 1/73 zum Völkerrechtssubjekt „Deutsches Reich
- Dokumentation Deutscher Bundestag der BRD - wissenschaftlicher Dienst WD 3 – 292/07
- Antwort Auswärtiges Amt der BRD: Auswärtiges/Antwort vom 30.06.2015 – Referenz hib 340/2015)
- Potsdamer Abkommen und die darin enthaltene Krim-Deklaration vom 2. August 1945

Punkt 2 - siehe die von der BRD abgelehnten Friedensvertragsangebote der UdSSR von 1952, dazu die HLKO Artikel 24 „Kriegslisten…sind erlaubt“ und die Protokolle aus dem Bundeskanzleramt 354 BII vom 17.07.1990

Punkt 3 Vollständige Beseitigung verbotenen nationalsozialistisches Recht in Deutschland -Auswahl Beweise:
- sprachliche Einführung der deutschen Staatsangehörigkeit im Gesetz Widerruf von Einbürgerungen und Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit RGBL 28. Juli 1933,
- Verordnung über die deutsche Staatsangehörigkeit RGBI. I S. 85 vom 05.2.1934,
- Verordnung über die deutsche Staatsangehörigkeit Neues Staatsrecht 1934, Seite 54,
- Die deutsche Staatsangehörigkeit: Reichsverordnung über die  deutsche Staatsangehörigkeit vom 5. Februar 1934 Gustav Zeidler - Mauckisch von 1935,
- Staatsangehörigkeit und Reichsbürgerecht von Dr. Bernhard Lösener – Ministerialrat des Innern und Rassereferent im Reichsministerium des Inneren 1. Band, Gruppe 2 Ausgabe 13 von 1934
- Reichsbürgergesetz und Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre - "Nürnberger Gesetze", 15. September 1935 und die beiden ersten Ausführungsbestimmungen, 14. November 1935
-Reichsbürgergesetz (RBG) vom 15. September 1935 (RGBl. I S. 1146),
Wilhelm Stuckart, Hans Globke: Kommentar zum Reichsbürgergesetz (1936),
- Verordnung über die deutsche Staatsangehörigkeit im Lande Österreich vom 3. Juli 1938
- Amtsblatt für Schleswig- Holstein 29.06. 1946 Nr. 3 Jahrgang 1
- Staatsgesetzblatt für die Republik Österreich vom 14.Juli 1945, Bundesgesetzblatt Teil III vom 01. August 1959
- Ausweisdokumente mit der „Deutschen Staatsangehörigkeit“ und deren Glaubhaftmachung „deutsch“ von 1934- 1945
- Ausweisdokumente „deutsch“ ab 1934
- Amtsblatt für Schleswig- Holstein 29.06. 1946 Nr. 3 Jahrgang 1
-Staatsgesetzblatt für die Republik Österreich vom 14.Juli 1945
- Bundesgesetzblatt Teil III vom 01. August 1959
- Ausweisdokumente der BRD mit der „Deutschen Staatsangehörigkeit“ und deren Glaubhaftmachung „DEUTSCH“ 1934
- IGH - Urteil: BRD als Rechtsnachfolger der sog. „dritten Reiches“ (des Nationalsozialismus von Adolf Hitler)
- Art. 127,133 und 139 Grundgesetz für die BRD- Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG 5.2. 1934 (z.Zt. verfälscht 22.07.1913) Bundesgesetzblatt Teil III vom 01. August 1959
- Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts vom 15. Juli 1999 und das Bundesgesetzblatt Teil I Seite 1864 08.12.2010
– dazu das Unionsrecht: unmittelbare Unionsangehörigkeit = Mitgliedschaftsverhältnis - Nichtstaatsangehörigkeit und Welt - Bürgerschaft – u. a. Grundlagenwerk *Der Unionsbürger* von Christoph Schönberger

*Die Punkte 2 und 3 bedeuten die Erfüllung bzw. Umsetzung des Potsdamer Abkommens vom 2. August 1945! Damit setzen die Deutschen die historische Verpflichtung aus den Ergebnissen des zweiten Weltkrieges und aus dem Holocaust um und sind aus der Schuldigkeit zu entlassen!